Thema Hochsensibilität 09.09.2024

Am 18.07.2024 wurde ich gefragt, ob ich das habe. Ich habe mir nichts dabei gedacht und wollte auch nicht komisch dastehen, also antwortete ich mit Nein. Diese Frage liess mich aber nicht mehr los und es passierten nach diesem Gespräch so viele kleine Wunder, dass ich mich doch näher mit dem Thema auseinandersetzte. Und siehe da, durch Tests fand ich heraus, dass ich doch hochsensibel bin und zwar in hohem Masse. Ich wusste schon immer, dass ich anders bin und konnte es nie einordnen und jetzt kann ich es. Bei meinem Arbeitgeber durfte ich auch schon dieses Thema in einem Kurzvortrag (20Minuten) vorstellen und zwar als Erlebende und nicht als Fachexpertin und so das Verständnis in der Arbeitswelt für Hochsensibilität fördern. Ich bin enorm dankbar, dass ich dies erfahren habe. Fast 50 Jahre im Halbdunkeln zu leben und teils als Kind seltsam angeschaut oder sogar gemobbt zu werden in der Arbeitswelt war nicht einfach. Durch das dazugekommene Wissen habe ich mehr Lebensqualität erhalten. JA, ich glaube an Gott, und, dass er spezielle Engel sendet für solche lebensbereichernde Erkenntnisse. DANKE! Interessierten biete ich die Möglichkeit, dass ich über dieses Thema erzähle im kleinen und grossen Kreis. Der Vortrag ist auf das Wesentliche beschränkt und doch beinhaltet er wissenschaftliches Wissen gepaart mit spannenden praktischen und verständnisfördernden Punkten. Die wissenschaftliche Fachexpertin auf diesem Gebiet ist Elaine N. Aron, eine US-amerikanische Psychologin https://hsperson.com/ Auf www.zartbesaitet.net sowie https://www.psychomeda.de/online-tests/test-fuer-hochsensibilitaet.html
kann man einiges erfahren und auch Tests machen. Wer weiss, vielleicht sind Sie ja auch hochsensibel?

Thema Selbstliebe/Selbstwert 11.03.2023

Wir leben in einem System. In einem System muss man oft nur funktionieren und es wird nicht auf die Individualität geachtet. Je länger je mehr werden sich die Menschen bewusst, dass es wichtig ist, sich selber zu fördern, etwas für die Seele zu tun. Nur was? Und wie kann man vorgehen? Wie macht man den ersten Schritt? Man kann sich einen Coach suchen, man kann sich im Internet nach Themen umschauen, die einen interessieren. Das ist ein guter Anfang, doch auch sehr zeitintensiv. Ich persönlich finde, man darf sich erst Mal bewusst werden, wer man überhaupt ist, welchen Eigenwert man hat, was man alles kann, was man alles erfahren durfte im bisherigen Leben und auch stolz darauf sein, was man erreicht hat. Mit der Auflistung dieser Worte begibt man sich AUTOMATISCH an den Rand der eigenen Komfortzone und kann Lebensfreude fühlen und hat einen guten Überblick über die persönlichen Eigenschaften. Und wie geht es dann weiter? Dann geben viele auf, weil sie denken, dass diese Eigenschaften gar nicht gefragt sind. DOCH! Sie sind gefragt! Leben Sie ihr Potenzial. Ich helfe Ihnen dabei noch weiter zu gehen. Kontaktieren Sie mich einfach. Zusammen steigern wir das Bewusstsein Ihres Selbstwertes und Ihrer Selbstliebe. Das braucht vielleicht Mut.
Es lohnt sich :-)

Thema Schlafstörungen 27.01.2021

Sehr viele Menschen leiden unter Schlafstörungen. Diese können unser tägliches Leben sehr beeinflussen. Man verändert sich und kann sogar anfälliger für Krankheiten werden. Ein guter Schlaf ist daher sehr wichtig. Einfache Entspannungsübungen, Kräutertees, Spagyrik können hier gut weiterhelfen. Ebenfalls wäre es evtl. empfehlenswert, das Thema "Mindfucks" genauer unter die Lupe zu nehmen. Auf dieser Seite folgt ein Blogbeitrag dazu.
Schlafen Sie gut! :-)

Warum tue ich was ich tue? 04.01.2021

Ich finde das Leben ist zu kurz, einfach irgendeiner Tätigkeit nachzugehen, nur damit man etwas macht und teilweise sogar erst dann von der Gesellschaft oder dem System als vollwertig angesehen zu werden. Der Mensch ist so konzipiert, dass er nicht nur ein einziges Talent für seinen erlernten Beruf hat. Oft schlummern noch andere Fähigkeiten tief im Inneren. Und ich lebe und erlebe meine Interessen und lerne auch immer wieder dazu und so kommt meine Motivation auch aus dem Inneren heraus,  etwas zu tun. Man sagt dem auch intrinsisch motiviert. So arbeite ich achtsam, bewusst und mit Herz und empfinde meine Arbeit auch noch als sinnvoll.

Work-Life-Balance ist äusserst wichtig:
Es gibt zum Glück einige Arbeitgeber, die schätzen Ihre Mitarbeiter und tun alles dafür, dass die Work-Life-Balance stimmt. Sie bieten z.B. Jobsharing, flexible Teilzeitmodelle, bezahlte Pause am Morgen und am Nachmittag etc. an. Es gibt andererseits aber auch einige Firmen, die verlangen alles von ihren Mitarbeitern ab, da darf  man aufgrund von Organisation und Personalkosten nur 100% arbeiten. Manchmal kommt es sogar vor, dass der Mitarbeiter trotz Team ein Einzelkämpfer ist und wundert sich dann über Burnouts der Mitarbeiter. Klar gibt es Menschen, die nur 100% arbeiten wollen und die aufgehen in ihrem Job und die Energie haben, sogar nebenbei noch ein erfülltes Hobby auszuführen. Das ist aber nicht die Mehrheit. Dann gibt es noch diejenigen, die erst nach der Pensionierung merken, dass es noch ein anderes Leben gibt und fühlen sich dann im ersten Moment nicht mehr gebraucht und eher verloren und verfallen vielleicht sogar in Depressionen. Deshalb empfinde ich eine gesunde Work-Life-Balance als sehr wichtig. Solange es nicht illegal ist, darf es dem Arbeitgeber auch egal sein, was sein Mitarbeiter macht. Hauptsache der Arbeitnehmer ist glücklich und bringt dann seine Motivation die er durch seine Erfüllung in der Freizeit erhält, auch in den Hauptjob mit hinein. Übrigens: Ein Kunde merkt schnell, ob er einen motivierten oder unmotivierten Mitarbeiter am Telefon oder am Schalter hat. Das vergessen nämlich viele Arbeitgeber. Je glücklicher und gelassener ein Mitarbeiter, desto mehr strahlt er dieses Glück auch aus und das bekommen die Kunden, die Arbeitskollegen und der Arbeitgeber selber zu spüren. Ich finde, es ist Zeit aufzuwachen und umzudenken und wirklich zusammenzuarbeiten und nicht den Fokus auf die Abhängigkeit voneinander zu legen sondern für Flexibilität offen zu sein.